Elias C. Nollthau

Schon mal darüber nachgedacht, was wohl die erste, jemals von einem Menschen ersonnene Geschichte war? War es die in Worte oder Bilder gefasste Vorstellung eines »Überwesens«, das die Macht über Hell und Dunkel hat?
Oder ging es um die Wunde am Arm, die dem Erzähler angeblich ein Bär zugefügt hatte, obwohl er in Wirklichkeit nur über seine eigenen Füße gestolpert war?

Wie dem auch sei – wichtig ist nur, dass es da eine tief verwurzelte Eigenart im Wesen des Menschen gibt:
Die Fantasie ...

 

Über mich

Ich würde mich als »gereiften« Jungautor beschreiben. Das lenkt etwas von meinem bereits erreichten Lebensalter ab, wobei ich mich in jedem – gerade angesagten – Alter wohlgefühlt habe.

Nie wieder ohne!

Kreatives Schreiben kann Magie sein. Man formt eine Idee und schreibt die ersten Wörter. Plötzlich beginnt die Geschichte, sich selbstständig zu machen. Sie fließt durch die Finger und wird zu Wörtern, Sätzen und Kapiteln. Irgendwann schreibt man das Wort »ENDE«.

Wenn das funktioniert, ist es Erfüllung ...

Das Debuet

Meinen Roman fünfzig Winter sehe ich als mein Gesellenstück. Denn schon nach den ersten Seiten kam ich zu der Erkenntnis - oder besser: ich wurde zu der Erkenntnis gebracht, dass ein ansprechender Text, der eine gute Geschichte erzählt, seinen Weg nicht von selbst auf das Papier findet. Tatsächlich habe ich einige Jahre Übung darauf verwendet, die für mich wichtigsten Meilensteine zu erreichen. Zuerst musste ich lernen, Gut von Schlecht unterscheiden zu können. Das führte schließlich zu dem Punkt, an dem mir mein Gefühl sagt, ich könne mit dem Überarbeiten aufhören.

Wie auch immer: Das Schreiben dieses Romans und die Vorfreude auf Weiteres haben mir bereits jetzt unglaublich viel Freude bereitet.

fünfzig Winter

West-Berlin, 1987. Der Teenager Leo Novak lebt für seine Leidenschaft: das Schreiben. Er bekommt seine eigene Kolumne in der ViertelPost, einem kleinen Steglitzer Kiezblatt, und interviewt dafür Bewohner aus der Umgebung, die ihm aus ihrem Leben erzählen.

Geschichten aus dem Kiez, für den Kiez.

Doch als er die Geschichte von Paul Michalke veröffentlicht, der 1945, während des Sturms auf Berlin, in einem eingestürzten Nazi-Bunker mit Raubkunst etwas an sich nimmt, gerät Leo zwischen die Fronten der Geheimdienste beiderseits der Mauer.

Es beginnt ein Wettrennen um Leben und Tod um ein jahrtausendealtes Geheimnis, das die Macht besitzt, unser Weltbild zu verändern.

Kontakt

Wenn Du gerne wissen möchtest, wie es mit meinen Geschichten weitergeht, kannst Du Dich gerne hier eintragen.
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